Photoshopped

Juni 6th, 2009

Witness the might of PHOTOSHOP:

Before:

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After:

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Thanks to Felix!

Cleland National Park

Mai 20th, 2009

Am Sonntag war ich im Cleland National Park, wo australische Tiere wie Kangaroos und Koalas leben.Den Vergleich von Kangaroos mit Kühen fand ich immer noch am treffensten. Die Viecher fressen den ganzen Tag. Und wenn mal eins von denen aus Versehen überfährt, kann man daraus noch immer ne lekkere Worscht machen. 😀

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Chinesischer Markt

Mai 20th, 2009

“ One Dollaa! One Dollaa! Tomatos, onions, cucumbers! One Dollaa! “

Me: “ Doesn’t it go on your nerves, to hear that woman shouting all day?“

Guy selling bread : “ Well, you have to get used to it. It’s a part of the job.“

Am Samstag war der Markt in Chinatown. Wie oben suggeriert war der Markt sehr voll, Verkäufer boten ihre Waren zu Schnäpchenpreisen an. Ich lasse mal die Bilder sprechen, denn ein Bild sagt ja bekanntlich mehr als tausend Worte.

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Krokodilfleisch

Mai 16th, 2009

Gestern war ich in einem chinesischen Restaurant.

Und auf der Speisekarte gabs….ja richtig geraten.

Krokodilfleisch.

Die Kellnerin hat mich gefragt, ob ich es scharf haben will oder medium scharf.

„Hot, please“, war meine Antwort.

Und das Gericht war HOT. Endlich einer der mich versteht. Wenn ich Hot sagen meine ich Hot. Denn in Deutschland würde ich Hot eher mit pikant vergleichen 😛 .

Das Krokodilfleisch: „Tastes like chicken“ 😉 Es ist etwas zäher als Hünchen, schmeckt aber so ähnlich.

Ansonsten gibs nur noch zu sagen, dass die chinesischen Kellnerinen sehr höflich sind und das Wohlbefinden der Gäste die höchste Priorität für sie hat.

Asiaten

Mai 12th, 2009

„I like chinese…“

Wahrscheinlich sind die meisten Blogbesucher nicht die Generation, die dieses Lied kennen. Falls ihr euch es aber anhören wollt hier der Link :

In der Schule hier gibts viele Asiaten. Besonders in den Naturwissenschaftlichen Fächer wie Mathe, Chemie, Physik.

D.h. ich bin mehr oder weniger permanent von ihnen umzingelt.

Viele Asiaten sind aus Korea und China. Sie bleiben meist unter sich und sprechen ihre Muttersprache. Außerdem scheinen sie weniger offen zu sein als andere. Aber das kann auch daran liegen, dass sie nich gewoht sind mit „Europäern“ Kontakt zu haben.

Wenn ihr fragen zu einem Thema habt, schreibt einfach ein Kommentar. Ich werd auch bestimmt antworten 😉 .

Pfannekuchen

Mai 8th, 2009

Am Donnerstag gabs in der Schule umsonst Pfannekuchen.

Das muss man sich erstmal auf der Zunge zergehen lassen. Pfannekuchen für umsonst. In Deutschland gibts ja nichts für umsonst. Nichtmal Wasser.

Ja ok wollen wir mal fair bleiben. Die Lumping hat uns schon gemästet 😀 Aber das wurde aus eigener Tasche bezahlt. Ich habe so langsam den Eindruck, dass mir die Schule in Australien immer besser gefällt.

Gruß an Deutschland

Schule

Mai 5th, 2009

Ah, wie ich das vermisst habe. Schule. Allein der Name schon lässt mir einen Schauer über den Rücken laufen. Die Brutstätte des Geistes; des freies Denkens; und des Sozialisieren.

Mal im erst. Wer will schon um 7 Uhr aufwachen. -.-*

Nunja Schule ist ja nicht sehr viel anders als in Deutschland.

Erstmal aufwachen und sich leise beschweren warum man doch net früher ins Bett gegangen ist. Weil wenn ich aufstehe glaub ich, ich könnt grad wieder is Bett fallen. Nunja,…

Hier kommt schon mal die 1. Neuerung.

Die Schuluniform.

Für Leute wie mich die etwas Elegantes anziehen wollen und sich keine Gedanken machen wollen, ob die Kleider „gut“ aussehen, ist eine Uniform eigentlich am besten geeignet. Ich muss allerdings zugeben, dass ich nach 3 Wochen Schule schon meine Anziehfreiheit vermisse. Und das merkt man auch bei den Schülern.

Die meisten Schüler tragen ihr Sachen recht lègere, die Kravatte offen, die Ärmel hochgekrempelt, unw. Wenn man sie auf die Uniform anspricht sind sie immer ganz begeistert, dass man in Deutschland seine Sachen aussuchen darf.

Das, muss ich zugebn stimmt mich nachdenklich, da ich eher Pro-Uniform tendiere. Aber da meine Eltern in ihrer Schulezeit ebenfalls schelchte Erfahrungen mit ihrer Uniform haben, kann ich sagen dass Deutschland seine Sache ganz gut macht.

Weiter. Erstmal gefrühstückt und (halbschlafend) zum Bus gelaufen. Ein völlig überfüllter Bus fährt einen dann auf einer völlig überfüllten Straße zur , nein nicht zu einer völlig überfüllten Schule. Der Vorteil einer Highschool ist, dass dort nur die Klassen 11 und 12 vertreten sind und davon etwa 300 Schüler. D.h. anders als in Deutschland muss man nicht permananet sie Befürchtung haben, dass man über einen 5 Klässler stolpert; diese dann einen böse angucken und dich jedesmal böse angucken wenn sie dich sehen. 😀

“ Ach Scheiße Dienstag. Die ersten 2 Stunden Study Period. Ich muss aber trotzem zur Schule wegen Home Group.“

Wenn euch der Satz oben grad nichts sagt, keine Sorge. Ich will versuchen ihn zu erklären.

Die Study Period wird glaub ich in Klasse 12 und 13 auf uns zukommen. Dass sind Zeiten an denen die Schüler zwischen den Stunden selbständig arbeiten sollen.  Es stehen eine Bibiotek und mehrere PCs zur Verfügung. Man kann die Zeit natürlich auch mit Reden verplempern.

Home Group fängt 15 Minuten vor dem Unterricht an. Dort werden alle klassenwichtige Themen besprochen, Neuerungen verkündet, etc. Einer perfekte Lösung für Achtstätte, Bretzer und die Schule allgemein wie ich glaube. Denn diese Zeitverschwendung am Anfang des Unterrichts geht mir ziemlich auf den Sack. (Ja, ich weis manche freuen sich, dass sie weniger Unterricht haben. Die sollen sich dann Gedanken machen warum sie auf der Schule sind. Weniger Unterrichtszeit bedeutet der gleiche Stoff in kürzerer Zeit. Daher muss die Leistung der Schüler angehoben werden, um dies zu kompensieren, z.B. durch mehr Hausaufgaben. P = W/t . Leistung ist Arbeit über Zeit. … Ich glaube ich schweife ab…)

Durch den Fakt, dass man zur Home Group erscheinen muss, und diese immer vor dem Unterricht stattfindet, jeden Tag, gibt es nicht die Möglichkeit lange auszuschlafen …………. (-.-*, scheiße…)

Wenn man allerdings früher gehn möchte, weil seine letzte Stunde eine Study Period Stunde ist, kann man sich abmelden.

Und das passiert, ja……..

…. nicht bei den Lehrern, sondern am Seketeriat. Dort bekommt man dann einen Zettel auf dem steht wann und aus welchem Grund man die Schule verlassen hat. Das gleiche wenn man zu spät zur Schule kommt. Zum Seketeriat. Zettel abholen. Zettel dem Lehrer geben. Ohne bürokratischen Zettel geht hier nichts. England lässt grüßen.

Die Schule scheint vor Plänen nur so zu glänzen. Alles macht Sinn und wurde durchdacht.

Auf 2 Stunden folgt immer eine Pause. D.h. nach den ersten 2 Stunden hab ich 20 min Pause. Nach der 3. und 4. Stunde hab ich 40 min Luchtime 😉 . Und nach der 5. und 6. Stunde habe ich Schule aus. Insgesamt zieht sich der Schultag etwas mehr hin. Das hat aber auch zur folge, dass die Schule erst um 15.30 aufhört.

Die letzte, und wahrscheinlich auch die beste, Neuerung ist, dass man sich seine Fächer in der Highschool aussuchen darf.

Alle Fächer. Alle.

In der 11. Klasse 6 Fächer, in der 12. 5 Fächer.

Ihr wisst ja, dass ich der Naturwissenschaftler bin. Meine Fächer sind:

1. Pure Maths

2. Physics

3. Chemistry

4. English Studies

5. Physical Education (oft mit PE abgkürzt)

6. Ancient Studies

Hmmm. Ancient Studies. Dieses Fach gibt es nicht mal in Deutschland. Geschichte rund um die Antike. Ja, das ist genau mein Ding, da ich ein Fan von römischen Imperium bin.

In Chemistry wird genau des gleiche gemacht, was auch in Deutschland gemacht wird. Bis auf die Alkine heißt auch alles gleich. (Diese heißen in Englisch Alkynes)

In Maths haben wir einen indischen Lehrer, der kaum englisch reden kann, und ansonsten auch einen sehr langweiligen Unterricht betreibt. Meine erste Stunde sah so aus, dass ich 2 Formel auf die Tafel aufgeschrieben bekommen habe. Woher diese Formel kommen oder wieso so „richtig“ sind wurde nicht gesagt. Weiter, war es dann meine Aufgabe die Variablen in der Formel auszufüllen und so auf das Ergebnis zu kommen.

Bitte. Das ist doch kein Mathe. Sogar ein 4 Jähriger kann einsetzen. Ich will wissen wie man auf die Formel kommt.

Der Rest ähnelt stark dem deutschen Unterricht. Bis auf dass Sport gemischt ist. Hmmm. Yummy. Ahhhh. 🙂

P.S. Wer ein Rechtschreibfehler findet, darf ihn behalten.

Drive Thru‘

Mai 5th, 2009

Ihr kennt ja bestimmt den McDonals Drive Thru aus Deutschland. In Australien wurde die Idee mit dem meist konsomierten Produkt der Welt verküpft.

Ja richtig.

Ein Booze Drive Thru‘.

Dh ihr fahrt in eine Garage die auf beiden Seiten offen ist. Auf einer Seite ist eine Bar wo man jedes erdenkliche Getränkt kaufen kann. Becks, Carlsberg,Heineken,Absolut Vodka, Martini, uns. (bin net so ein Alkohol Profi)

Und uns in der Schule sagen sie immer “ Dont drink & drive“ 😀 (ich finds lustig)

Update: Hier ein paar Bilder.

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1. Woche

April 19th, 2009

Hallo Deutschland,

ich , Christian Puterity,  bin für 3 Monate in Australien. Nach mehreren Anfragen hab ich mich entschieden ein Blog zu schreiben, weil mein Leben in Australien viel interessanter ist, als eures in Deutschland. 😉

Der erste Flug hob am letzem Schultag um 23.55 von Frankfurt Flughafen ab und ging nach Singapur Changi Airport. Ein 12 Sunden Flug. Ich hatte schon am Nachmittag keine Lust die lange Reise anzutreten.

Im Frankfurter Flughafen lief alles nach Routine. Einchecken, Cola bei McDonals trinken, von den Eltern verabschieden, Sicherheitskontrolle (mit Spezialkontrolle; ein Beamter hat meine Jacke mit einem Art Papierstreifen abgewischt; danach in eine Maschine reingetan und nach 30 Sekunden “ Alles klar!“ gesagt), und ab ins Flugzeug.

Letze Stunde

Ich saß in einer großen Boing 747-400 mit jeweils 3 Sitzen auf den Außenseiten und nochmal 5 in der Mitte. Das macht dann 11(!) Sitze pro Reihe. Glücklicherweise hat jeder Sitz ein „Entertainment System“ d.h. ein Bildschirm war direkt vor meiner Nase auf dem vorderen Sitz platziert, vollgestopft mit Kinofilmen, Blockbustern, Musik, etc. (allein die Pornofraktion ist kurz gekommen 😉 )

Neben mir saß ein älteres Ehepaar, die ihren Sohn in Australien besuchen wollten. Dieser war schon 1 Jahr dort und als Überraschung wollten sie ihn besuchen.

Die Zeit im Flugzeug hab ich hauptsächlich mit Schlafen verbracht, da ich in Australien fit ankommen wollte. Kurz vor Singapur bin ich dann aufgewacht und hab ein paar Fotos von den kleinen Inseln im Indischen Ozean genommen.

Inseln vor Singapur

Top Secret

Am Flughafen angekommen, suchte ich zuerst das Gate von dem ich weiter nach Adelaide fliegen würde. Nach 2 Minuten hab ich es gefunden. Gut, also noch 5 Stunden Zeit um sich umzuschauen.

Die Dutefree Shops sind zahlreich. Man glaubt man wäre in einem Einkaufzentrum. Die meisten Waren waren Parfüme, Alkohol und Elektronikgeräte. Das Angebot an Essen war auch üppig. Ich hab mich schließlich für ein Hot Dog entschieden.

Auf meiner Tour durch den Flughafen hab ich Kuriositäten gefunden, wie z.B. einen Gebetsraum. Ich hab kurz reingeschielt und ein paar Männer mit Togen gesehen. (ich schätz mal Islame,die nach Mekka beten)

Prayer Room

Außerdem ein paar wunderschöne Oasen mit tropischer Fauna.

Oase1

 Dutyfreeshops

Der Flug nach Adelaide betrug zum Glück nur 6 Stunden. Genug Zeit also sich die Kinofilme anzuschauen, denn Müde war ich nicht mehr. James Bond, Wall-E und co. verkürzten so die subjektive Flugzeit zu ein paar wenigen Stunden.

„Good Moring and Welcome to Adelaide Airport. The local time is 6 am. Please remain seated until  the captain has turned off the seatbelt warning light.“

Da war ich endlich! Australien!

Beach